Am Teich

Gar süß es tropft des Honigs Saft,
hinab des Gaumens langer Weg.
Im Rausch der neuen Kraft,
stolzierend auf des langen Stegs.

Scheust den Sprung ins Wasser
nicht.
Deren Anmut, edel glänzend ein
Gedicht.

Vor dem Untergang dich rettend,
auf dem Rosenteich der Liebe
bettend.

Trägt Sie dich empor des Himmels
Firmament.
Die Seele glücklich tanzend.
Happy end.

Der Weg

Das was zu leben lohnt,
durchfährt - die Adern pochend -
einst gespührt doch ungewohnt.

Fließt gen Herz.
Verlangend schreien - der Verlust -
doch ohne Schmerz.

Dem Leid zum Abschied,
leise winkt.
Ists des Glückes Schmied,
dessen Hammer laut erklingt.

Zerschmetternd.

Er den dunklen Pfad vergoldet...

Valentinstag 2

Ich möcht Dir nichts schenken,
was nicht nach ein paar Tagen verwelkt.
Ich schreib Dir Zeilen, ein Gedicht,
da es ehrlich ist und für ewig hält.
Versteckt oft durch die Blume gesagt,
pocht mein Herz nur einen Ton.
Der Herzschlag bildet einen Namen
und Du kennst ihn schon.

Kann leider nicht laut denken,
was ich eigentlich lieber schreien mag.
Der verzauberte Gedanke an Dich,
versüßt mein Leben, ich genieß den Tag.
Gar zu selten spür ich deine Nähe,
aber wenn in wunderbaren Höhn.
die große Sehnsucht nach Dir,
stärkt mich und trotzt allen Windböen.

Der reizende Duft der Liebe,
wird durch den Wind getragen.
Es ist das was wir beide spüren,
an den einsamen Tagen.

Valentinstag

Ein Gedanke an Dich - und -
wir sind innerlich vereint.

Zwei Gedanken an Dich - und -
die Sonne im Herzen scheint.

Drei Gedanken an Dich - und -
die Seele lacht, da sie nicht mehr weint.

Vier Gedanken an Dich - und -
das Leben strahlt, durch Gefühle erhellt.

Fünf Gedanken an Dich - und -
Fleurop wird wieder abbestellt.

Sechs Gedanken an Dich - und -
total verzaubert stell ich fest.

DU bist mehr Gedanken wert - und -
zwar viel mehr als der eine vom Rest.

Der Burgherr

Von des Burgturms schauend,
in des Himmels fern.
Der edle, starke Ritter stehend
und spricht in Poesie:

"Auf das Englein dich zum Schlafe tragen,
in des Himmels Wolkenbett.
Auf das du ruhest sanft begleitet,
voll der Fantasie."

Die Sehnsucht,
scheint dem Ritter nah.
In Träumen, die Prinzessin,
deren Anmut wunderbar.

Kängigefühle

Das Herz,

pochend

- ob´s gleich, dessen Tage längst gezählt -

verrückt es tanzt,
gar jubelnd.
Nah des Glückes Glanz

- ob´s gleich, den Schlag des Sinnes längst verlor -

Den Schmetterlingen folgend,
es steigt, der Sonne nah,
empor

 - ob´s gleich, frustriertes Trauerspiel -

Es summt die Melodie,
von Schubert,
deren es verfiel

- ob´s gleich, der tiefen Wunde -

Es genießt die Zeit,
frohlockend,
jede einzelne Sekunde.