Der Weg

Das was zu leben lohnt,
durchfährt - die Adern pochend -
einst gespührt doch ungewohnt.

Fließt gen Herz.
Verlangend schreien - der Verlust -
doch ohne Schmerz.

Dem Leid zum Abschied,
leise winkt.
Ists des Glückes Schmied,
dessen Hammer laut erklingt.

Zerschmetternd.

Er den dunklen Pfad vergoldet...

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